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3D Druck findet Einsatzbereich in der Architektur

Mit dem 3D-Druck können nun auf schnelle und einfache Weise Designs Visualisiert werden. Wie in unserem Beispiel (siehe Bild.) können Heuzutage bereits ganze Objekte direkt vor Ort maßgefertigt extrudiert werden. Der 3D-Druck ermöglicht dabei komplexe Strukturen zu visualisieren und somit dem Endkunden eine bessere Einschätzung seines Objektes zu geben.

Welche ist die geeignete 3D-Druckmethode für Architekten?

Die meisten Architekten werden den 3D Druck aber sicher hauptsächlich zur Visualisierung von Bauobjekten verschiedenster Art nutzen. Hierfür reicht ein 3D Drucker nach dem FDM-Verfahren in den meisten Fällen aus. Wir haben unser Objekt mit einem Raise3D Pro2 erstellt. Ein FMD System aus dem mittleren Preissegment. Eine andere kostengünstige Alternative wäre der Creality Ender-5 Plus.

Was spricht ebenfalls für den 3D Druck in der Architektur?

Ein weiterer Vorteil im 3D Druck sind die geringern Produktionskosten. Viele Objekte können jetzt nicht nur am Bildschirm simuliert wrrden, sondern als reales Objekt dargestellt werden und somit potenzielle Fehlstellungen früh erkennbar zu machen.

In der Regel reicht hier ein 3D Drucker vollkommen aus. Oft wird auch nur eine Sorte von Material benötigt (PLA). Wir haben unser Modell mit dem Kexcelled PLA Universal gedruckt. Eine Rolle enthält 1kg Material, für unser Objekt haben wir knapp 1,8kg verbraucht.

Das Material haben wir in verschiedensten Farben, als Grundfarbe für die Modellierung wurde weiß genutzt. Dies führt dazu, dass die Modellierungskosten um einiges gesenkt werden.

Neben dem 3D Druck selbst sind natürlich noch einige weitere Arbeiten notwendig. Dazu gehören die grafische Gestaltung der einzelnen Objekte.

 

 

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